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Musik

 

 

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Musik gehört zu meinem Leben
 

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Musik war immer ein wichtiger Teil meines Lebens, und zwar als Zuhörer wie als selber Musizierender - und als einer, der sich auch abseits von Tönen viel mit traditionellen Musikstilen und Instrumenten beschäftigt. Mein Interesse war und ist dabei - wie in vieler anderer Beziehung auch - ein ausgesprochen breites, sowohl was die gehörten Musikstile und Interpreten betrifft, wie auch bezüglich der selber gespielten Instrumente. Als Konsequenz war ich nie irgendwo "gut". Das gilt bis heute. Aber ich geniesse Musik in all ihren Formen, sammle und liebe den Ton interessanter Instrumente, beschäftige mich mit der Geschichte und Entwicklung von Musikstilen und Instrumenten.
 

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Angefangen hat es in der frühen Primarschule mit vielen Jahren Unterricht in Blockflöte. An einer Vortragsübung hörte ich dann eine Solo-Cellistin. Der Klang dieses Instruments berührte und faszinierte mich dermassen, dass ich Violoncello zu spielen begann und während meiner Mittelschulzeit im Kantonsschulorchester mitwirkte. Ich spielte auch Gitarre und etwas Banjo, vor allem  zur Liedbegleitung in Jugendgruppen und Lagern, wo wir damals sehr viel (und sehr laut) sangen: alte Studentenlieder, Chansons, amerikanischen Folk, Spirituals usw. Unterricht in Akkordeon und später in elektronischer Orgel, Keyboard und Klavier eröffneten mir die Welten von Volksmusik über Swing bis hin zur Tanzmusik. Im eigenen Religions- und Konfirmandenunterricht arbeitete ich mit Orff-Instrumenten, liess meine Schülerinnen und Schüler zu Psalmen improvisieren und biblisch inspirierte Klangwelten schaffen. Zwei Mundharmonikas und vielfach auch meine gute alte Höfner-Gitarre begleiteten mich regelmässig für romantische Abende auf Kanutouren und auf Reisen in ferne Kontinente.

 

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Ten Sing und Populäre Kirchenmusik
 

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Meine Entdeckung der norwegischen YMCA Ten Sing Bewegung Ende Siebzigerjahre, deren Einführung in St. Gallen und in der Schweiz, und später deren Förderung in ganz Europa brachte mich in Kontakt mit der Rock und Pop Musik der Gegenwart und den damit verbundenen Jugendkulturen. Als Kirchenleitender setzte ich mich später dezidiert ein für die Förderung einer breiten Palette populärer und traditioneller Musik in Gottesdienst und kirchlichen Aktivitäten - von Schweizer Volksmusik bis hin zu Jazz, Rock und Pop. Ich trug Leitungsverantwortung für die neu geschaffene Arbeitsstelle Populäre Musik, die Evangelische Kirchenmusikschule EKMS und die Musikakademie St. Gallen. Die Evangelisch-reformierte Kirche des Kantons St. Gallen ist heute der schweizweit einzige Anbieter einer staatlich anerkannten professionellen Ausbildung in populärer Kirchenmusik.

Zur Bedeutung von Musik siehe meine Rede: "Musik verbindet Menschen von Seele zu Seele", meinen Text "Musik berührt die Menschen in ihrem Herzen" sowie die Würdigung von Peter Roth: "Din Atem trait min Gsang".

 

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Die Liebe zum Saxophon kam in der Lebensmitte
 

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Die Liebe zum Saxophon entflammte in meiner Lebensmitte. Wieder war es eine Begegnung mit Menschen, welche die Leidenschaft in mir wach rief. Auf einer meiner Fahrradtouren in Südeuropa besuchte ich in Spanien das Konzert eines Saxophonquartetts junger Saxlehrer. Sie spielten Stücke von Johann Sebastian Bach über Isaac Albéniz bis Dizzy Gillespie. - Und wie bei meiner ersten Begegnung mit dem Cello war ich hingerissen vom tiefen, alles zum Schwingen bringenden Ton des Bariton-Saxes. Das musste ich lernen!
 

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Ich suchte mir einen Saxophonlehrer, begann mit Tenorsax, bald darauf mit Bariton, ergänzt durch Ausflüge zu anderen Saxtypen, speziell dem Soprano. In einem Saxophonquintett spielte ich Bariton Sax. Wir spielten zum eigenen Vergnügen und mit Freunden alles Mögliche von Evergreens und Standards über Gospel, Blues und Swing bis hin zu Elton John, Robbie Williams und Rainhard Fendrich. Ein für mich neues und herausforderndes Feld war und blieb die freie Improvisation, mit der ich - von klassischem Notenlesen her kommend - immer noch meine liebe Mühe habe.

 

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Jazz Grössen und die Faszination von Vintage Saxophonen
 

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Wie immer taten sich für mich mit dem neuen Thema auch ganze neue Welten auf. Musikalisch jene der grossen Jazzmusiker, ihrer Stile und Aufnahmen, heute auf CDs mit hervorragendem Klang zugänglich. Dann der Reichtum der Jazz- und modernen Harmonielehre. Aber auch die spannende Geschichte der Saxophone selber - samt der Faszination von altehrwürdigen Vintage Instrumenten, von denen ich ein vergoldetes Martin Handcraft Baritonsaxophon (tief Bb) von 1925 und ein Conn C-Melody aus den Zwanzigerjahren besitze.

 

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Wiederentdeckung von Banjo, Old-Time- und Folk-Music
 

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Eine live Begegnung mit Sean Moyses und seinem virtuosen Spiel auf dem 4-saitigen Plectrum Banjo rief mir meine jugendlichen Versuche auf dem Banjo in Erinnerung. Ich begann mich mit der faszinierenden Geschichte des Banjo zu beschäftigen: Von seinem westafrikanischen Ursprung und seiner Reise mit den Sklaven in die USA, über die Reduktion des 5-saitigen Banjos des 19. Jahrhunderts zum 4-saitigen, mit dem Plectrum gespielten Rhythmusbanjo im frühen New Orleans Jazz der 20er Jahre und im Dixieland, die Verwendung des 5-Saiters in der amerikanischen - speziell der appalachischen - Old Time Music (Frailing, Clawhammer Stile), die Entwicklung des 3-Finger Scruggs-Style im entstehenden Bluegrass der späten 40er Jahre, die Banjo-Verwendung im Folk Revival der 60er Jahre (Pete Seeger), bis hin zu modernen Interpreten wie Béla Fleck oder den in der Schweiz aufgewachsenen Krüger Brothers, die das Banjo auf kreativste Weise in allen möglichen musikalischen Kontexten und Stilrichtungen einsetzen.
 

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Wie immer reichte mir das blosse Musikhören und Lesen nicht, sondern ich reaktivierte auch - auf sehr bescheidenen Niveaus - mein eigenes Spielen auf diesen Instrumenten. Ich besitze unter anderem ein Deering Tenbrook Banjo mit einem Jens Krüger Tonring der Schweizer Glockengiesserei Rüetschi in Aarau.
 

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Die Beschäftigung mit amerikanischer Old Time Music brachte mich in Kontakt mit George Orthey, einem der grossen Pioniere der diatonischen Autoharp, einem genuinen und sehr speziellen amerikanischen Instrument. Ich entdeckte auch die Welt der stark mit den Appalachen verbundenen Mountain Dulcimer und der Hammered Dulcimer, einer nahen Verwandten des Hackbretts. Ich wurde und bin zudem ein Freund alter Cowboy Songs, wie sie zum Beispiel vom Texaner Don Edwards gesammelt und gesungen wurden.

 

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Banjola - ein faszinierendes, neu entwickeltes Instrument
 

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Die Beschäftigung mit Banjos und deren Geschichte brachte mich in Kontakt mit Edward Dick, einem Instrumentenbauer in Colorado, der seit Ende der 90er Jahre unter dem Namen Banjola eine Art Banjo mit Mandolinkorpus entwickelte. Er baute mir eine 6-saitige Banjola mit Nylonsaiten und einer alpinen Fichtendecke aus Bergün (Graubünden, Schweiz) - ein wunderbares Instrument mit einem trotz des kleinen Körpers vollen Ton und einem sehr entspannenden, ja meditativen Charakter. Banjola spielen sieht man mich hier.

 

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Ukulele, Gitarre und Hawaii
 

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Dank Banjo und Banjola fand ich den Weg zurück zu den Gitarren. Nach einem Fahrradunfall mit einer bleibenden Beeinträchtigung der Drehfähigkeit meines linken Ellbogens und damit der Hand, glaubte ich nie mehr Gitarre spielen zu können. Vor allem das - von mir deshalb fast senkrecht gehaltene - Banjo und die Banjola wirkten als Physiotherapie. Die Beweglichkeit erhöhte sich, und unter Umstellung auf eine klassische Gitarrenhaltung konnte ich mein Gitarrenspiel wieder einigermassen aktivieren.

Das Gute ist, dass all diese Saiteninstrumente, von Cello über Gitarre bis Banjola und Banjo (und viele andere), miteinander verwandt sind und ähnliche Stimmungen haben, so dass der Wechsel zwischen ihnen gar nicht so schwierig ist - sofern man die Ansprüche an sich selber realistisch setzt. Ein kritisches Publikum kann man mit dieser Philosophie und dieser Art von Instrumentenbeherrschung natürlich nicht begeistern. Das ist aber auch nicht das Ziel meiner musikalischen Entdeckungsreisen. Ich möchte einfach Musik, Töne und Instrumente geniessen.
 

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Die Beschäftigung mit verschiedenen amerikanischen Roots Musikstilen und die Reaktivierung der Gitarre führten mich schliesslich zu den Stilen und Instrumenten der traditionellen Hawaii Musik:
 
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Da ist die - von portugiesischen Migranten angestossenen - Entwicklung der kleinen und oft unterschätzten Ukulele, die zurzeit eine echte Renaissance erlebt (vgl. z. Bsp. Iz/Over the Rainbow und seine Wirkung). Ich schätze Herb Ohta jr. und Daniel Ho und ihrer Ukulele-Musik.
 

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Da sind weiter die Hawaii-Steel-Gitarren (lap steel und pedal steel), die wohl in jedem von uns sofort Gedanken an Hawaii oder an amerikanische Country und Blues Musik wecken.
 

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Und da ist schliesslich der melodiöse Ki Ho'alu Stil (Slack Key Gitarre), der mir besonders am Herzen liegt.

Ki Ho'alu wird mit viel Aloha (Liebe, Seele) nahenahe (sanft, ruhig) gespielt. Saiten der Gitarre werden gegenüber der Standardstimmung entspannt (to slack) und in unzählige andere Stimmungen gebracht, in offene Tunings wie z. Bsp. Taro-Patch (offene G-Stimmung), oder in andere Tunings, die oft nach einem Meister dieses Gitarrenstils benannt sind, geheim gehalten und nur in der eigenen Ohana (Familie) weitergegeben wurden. Ich bewundere Meister wie Ozzie Kotani, Ray Kane, Keola Beamer, und unter den jüngeren Musikern speziell Jeff Peterson. Auch von deren Lehrmaterial profitiere ich und unterstütze finanziell die Videodokumentationen von in die Jahre gekommenen Meistern traditioneller Slack Key Musik, solange sie noch unter uns weilen.
 

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Zu meiner Pensionierung erhielt ich von meiner Kirche als Abschiedsgeschenk eine wundervolle Guitarlele (eine Ukulele mit sechs Saiten und einer um eine Quarte erhöhten Gitarrenstimmung). Sie ist eine Customarbeit von Kristen und Joe Souza (Kanilea).

 

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Indianische Flöte (Native American Flute, Siyotanka, Hokagapi)
 

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Was macht man eigentlich musikalisch, wenn man spät abends nach hause kommt, zu müde, sich an ein wiederum Konzentration verlangendes musikalisches Instrument oder gar hinter Notenblätter zu setzen? Aber dennoch das Verlangen in sich tragend nach eigenen, heilenden und harmonischen Tönen?

Meine Antwort heisst: Indianische Flöte, die Flöte der nordamerikanischen Indianer, in Englisch Native American Flute genannt, in Lakota Siyotanka (Gebetsflöte, Liebesflöte) oder Hokagapi (to make a voice). Es sind meist in Moll-Pentatonik gestimmte Instrumente, die aber auch chromatisch gespielt werden können. Erhältlich in allen möglichen Tonarten von Kontrabass bis Sopran, gefertigt aus einfachen bis besonders edlen Hölzern, schlicht bis umfassend künstlerisch gestaltet. Mein Lieblingston kommt aus Zeder, gestimmt in mittel-tiefem Fis-Moll oder tiefem F- oder E-Moll. Eine solche Flöte ist technisch einfach zu spielen, aber so ausdrucksstark! Bei mir knüpft sie wunderbar ans Blockflötenspiel an, mit Verbindungen auch zum Saxophon.
 

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Für mich ist das Spielen einer indianischen Flöte etwas ganz anderes als das Spielen anderer Instrumente. Natürlich kann man auf ihr alle möglichen Kompositionen oder überlieferte indianische Melodien interpretieren. Aber wirklich aufzuleben beginnt sie nach meiner Meinung, wenn man das Licht ablöscht, den Kopf abschaltet und auf ihr einfach improvisiert und seine Gefühle ausdrückt. Oder wenn man sich in die Natur setzt und mit den Vögeln und Mutter Natur zu sprechen beginnt.

Die indianische Flöte ist mehr als bloss ein Mittel zur Tonerzeugung. Wie kein anderes Instrument hat sie eine eigene Seele. Die Musik in der Flöte sucht dich, du musst ihr nur deinen Atem leihen. In ihren seelenvollen und heilenden Tönen schwingt auch immer etwas von der Schönheit, von der Weisheit und von der grossen Tragik der indianischen Völker mit (Lektüre dazu: "To Make A Voice" von John Two-Hawks). Diese Erfahrung hat mich dazu gebracht, mich neu und vertieft mit deren Leben, Religiosität und Geschichte zu beschäftigen, Themen die mich bereits in meiner Jugend und an der Universität beschäftigten.

Lasse ich im Schlafzimmer ab CD einige Minuten lang ruhige indianische Flötenmusik erklingen, erwache ich einige Stunden später, und die Flöte spielt immer noch. Musikalische Magie, auch Türöffner zu spirituellem Erleben.

 

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Neue Freiheit nach der Pensionierung
 

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Es ist ein grosses Privileg, nach der Pensionierung als "Privatier" die Früchte des Berufslebens und neue Freiheit geniessen zu dürfen. Neben wieder mehr sportlicher Bewegung bedeutet das für mich vor allem viel Zeit für Musik und für meine Sammlung vielfältiger Musikinstrumente. Ich knüpfte dabei an Instrumentenphasen vergangener Lebensjahre an. Unter anderem an das Akkordeon, das seit meinen Studentenjahren ein Mauerblümchendasein fristete. Daraus folgte durch Reisen und Begegnungen - unter anderem im Akkordeon-Mekka Castelfidardo, Italien - die mich faszinierende Beschäftigung mit wechseltönigen und diatonischen Instrumenten: mit dem italienischen Organetto, mit der Steirischen Harmonika und mit dem sehr speziellen Bandoneon. Neben Literatur und audiovisuellem Material helfen mir auf dieser Entdeckungsreise Besuche, Workshops, Seminare und Privatstunden.

 

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Abenteuer mit der Steirischen Harmonika
 

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Im Moment beschäftige ich mich stark mit der Steirischen Harmonika. Auch damit eröffnete sich mir wieder eine ganz neue Welt, sowohl vom Instrument her als auch von der Kultur, in der es lebt und in den letzten Jahren zu neuer Popularität gelangt: Die alpenländische Musikkultur, wie sie namentlich in Österreich, in Bayern, Slowenien, Slowakei, Tschechien, und in Ablegern und in Verwandtschaft auch in der Schweiz und in anderen Regionen gepflegt wird.

Den Einstieg in die Steirische wählte ich über einen didaktisch und methodisch hervorragend aufgebauten Fernlehr-Videokurs und die Methodenhefte von Florian Michlbauer. Er hat - neben den Stars der Volksmusik- und Schlagerszene - mit der Weiterentwicklung der Griffschrift, mit dem 5-Fingersystem und mit stilistisch vielseitigem Notenmaterial wesentlich zur heute stark zunehmenden Verbreitung der Steirischen Harmonika beigetragen. Weil es ein nicht so schwierig zu erlernendes Instrument ist, beginnen es häufig auch Pensionierte zu spielen und freuen sich an anfänglich recht schnellen Fortschritten.

Zum Michlbauer-Material hinzu kommt bei mir der Besuch von Wochenseminaren, beispielsweise im Stoanineum in Gasen, Steiermark. Durch das Zusammenleben und durch gemeinsames freies Musizieren in Gastwirtschaften, werden die Lektionen bei qualifizierten Lehrpersonen auf eine lebendige, sozial aktive Art ergänzt. Das führt auch zu bereichernden neuen Bekanntschaften über Landesgrenzen hinweg.

Wiederum ist für mich der Kontakt mit und das Besuchen von inzwischen einer ganzen Reihe mittelständischer Harmonikahersteller und das Kennenlernen ihrer Bau- und Klangphilosophien eine wundervolle Ergänzung meiner musikalischen Aktivitäten.
 

 

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Was für eine grossartige Welt der Musik!
 

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Ein Wermutstropfen bleibt: Das Lernen von Neuem und die Weiterentwicklung von bestehendem musikalischem Können wird mit fortschreitendem Alter schwieriger. Höhere Ambitionen sind fehl am Platz, zumal wenn man so ein Hansdampf in allen Gassen ist wie ich. Was aber immer bleibt, ist die emotional tiefgehende Freude an guten und schönen Instrumenten, an wunderbaren Klängen auch auf bescheidenen Spielniveaus. Und natürlich an der Musik, welche die Könner ihres Faches damit zu machen wissen. Mein Selbstverständnis ist darum nicht, ein grosser Musiker zu sein oder zu werden, sondern mein Wunsch ist, ein Musik- und Instrumentenliebhaber mit weit offenem Herzen zu sein - ein "Musik afficionado".
 

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Zusammengefasst:
Was für eine wundervolle, sich stets erweiternde Welt eröffnet sich immer wieder, wenn man sich auf Töne, Musik und Instrumente einlässt - hörend, spielend, beobachtend, lesend! - So interessant und bereichernd. Ich bin sehr dankbar dafür.

 


Indianische Flöte (Native American Flute) "Stockente" in E-Moll Pentatonik, gebaut von Ted Calavan, Oregon

Eine meiner indianischen Flöten (Native American Flute), "Stockente" in E-Moll, geschaffen von Ted Calavan, Oregon

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www.weder.ch last updated: 28.10.17